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zurück Die Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd lud erstmals zum NeujahrsempfangZum ersten Neujahrsempfang in der Geschichte der Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd trafen sich die Referees samt Partnerinnen im Kasino der Barmer GEK in Bettringen. Schiedsrichter-Ehrunge (linke Reihe von oben): Thomas Maihöfer, Hans Schulig und Obmann Frank Dürr, 2. Reihe von links oben: Alfons Krieg, Siegfried Panko, Bruno Jahn, 3. Riehe von links oben: Herbert Malon, Hans Bieleigmeyer, Dietmar Abele, Erwin Hillebrand, Wolfgang Feifel. Schwäbisch Gmünd. Woche für Woche sind sie auf allen Sportplätzen der Region allein unterwegs, nun trafen sie sich alle samt Partnerinnen zum ersten Neujahrsempfang der Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd im Kasino der Barmer GEK in Bettringen. Bei Sekt, Häppchen und dezenter Klaviermusik stieß man zuerst auf das neue Jahr an. Der Obmann der Gmünder Schiedsrichterzunft, Frank Dürr, konnte rund 100 Teilnehmer begrüßen. Neben den eigenen Kameraden mit deren Partnerinnen kamen neben Vertretern benachbarter Schiedsrichtergruppen aus Aalen, Heidenheim, Göppingen, Schorndorf und Waiblingen auch der Bezirksvorsitzende Jens-Peter Schuller und seinen Stellvertreter sowie Bezirksspielleiter Alfons Krauß. Nach den Grußworten von Jens-Peter Schuller und dem Bezirksschiedsrichterobmann Olaf Alsdorf ließ Dürr das vergangene Jahr Revue passieren. Im Januar 2009 traf Berthold Reck nach 13-jähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch hin als Obmann zurück und Frank Dürr übernahm. In Mike Böttigheimer hatte die Gruppe einen Aufsteiger in die Landesliga, allerdings in Stefan Eichinger leider auch einen Absteiger. Dürr bedankte sich bei seinem Ausschuss, seinen beiden Vorgängern Berthold Reck und Adalbert Glanert für ihr weiteres Engagement um die Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd, sowie bei allen Gmünder Schiedsrichtern, die im vergangenen Jahr 2009 insgesamt 2922 Spiele leiteten, was im Durchschnitt über 20 Spiele pro Schiedsrichter macht. Ebenfalls bedankte er sich bei allen Partnerinnen, die am Ende der Veranstaltung den Blumenschmuck als kleines Dankeschön mit nach Hause nehmen durften. Gestärkt nach dem Mittagessen, man konnte sich am schwäbischen Wurstbuffet mit diversen Beilagen bedienen, trat zur allgemeinen Auflockerung der Fußballakrobat Rene Mathussek aus Schwäbisch Gmünd, der bereits in verschiedenen Fernsehsendern und Fußballstadien Europas sein Können unter Beweis stellte, auf. Nach der Ehrung verdienter Kameraden für langjährige Treue zur Schiedsrichterzunft kam es zum Fußballtalk. Dafür konnte man als Stargast den Co-Trainer des Fußball-Bundesligisten der TSG Hoffenheim, Peter Zeidler aus Böbingen, sowie den Sportjournalisten und Fußballfachmann Klaus Westermayer gewinnen. Westermayer, ein gebürtiger Gmünder, lebt seit über 30 Jahren in Nürnberg, da er bei den Nürnberger Nachrichten als Sportchef tätig war. Er fragte Zeidlerüber die aktuelle Lage beim Bundesligisten, die Saisonziele („DFB-Pokalsieger wäre nicht schlecht“), seinen Werdegang, die Aufgabe seines Beamtenstatuses als Lehrer, seine Zukunftspläne („vielleicht mal mit Rangnick nach England“) sowie natürlich auch über die Bundesligaschiedsrichter. Anschließend konnten noch Fragen an Zeidler gestellt werden, wovon die Schiedsrichter reichlich Gebrauch machten. Pfarrer und Schiedsrichter Johannes Waldenmaier durfte mit einem geistigen Impuls zum neuen Jahr nicht fehlen. Er sprach über die Problematik keine Zeit zu haben.
Ehrungen Die Ehrennadel in Silber des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) für 20 Jahre Schiedsrichter erhielt Thomas Maihöfer vom TV Herlikofen. Die Ehrennadel in Gold des WFV für 25 Jahre erhielt Dietmar Abele (TSGV Waldstetten) und Wolfgang Feifel (FC Spraitbach). Anschließend nahm Obmann Frank Dürr noch weitere besondere Auszeichnungen vor. Er überreichte Erwin Hillebrand (FC Durlangen), Bruno Jahn (SV Pfahlbronn) und Herbert Malon (FC Schechingen) für 30 Jahre Schiedsrichertätigkeit sowie den Kameraden Hans Bieligmeyer (SV Pfahlbronn), Hans Schulig (TSV Heubach), Alfons Krieg und Siegfried Panko (beide SG Bettringen) gar für 35 Jahre Schiedsrichterzugehörigkeit jeweils die Ehrenuhr der Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd. © Gmünder Tagespost 19.01.2010 zurück |
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